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Bohne Michael Скачать все книги 2 Количество книг

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Das Leben mit Kindern birgt mitunter Probleme, die sich hartnäckig gegenüber allen Lösungsversuchen zeigen. «Schreibabys», Geschwisterstreit, Ängste, ADHS oder schlechte Noten können die ganze Familie zur Verzweiflung bringen. Der Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie Michael Bohne hat eine emotionale Selbsthilfetechnik entwickelt, die hilft, solche Probleme zu bewältigen. Die Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie, kurz PEP, ist leicht zu erlernen und beruht auf einem einfachen Prinzip: Während man gerade Stress, Leistungsdruck, Ängste, Ärger, Hilflosigkeit oder andere unangenehme Gefühle empfindet, «beklopft» man einzelne Akupunkturpunkte. Verstärkt wird die Wirkung durch das Aussprechen von Sätzen, die die Selbstakzeptanz verbessern sowie Anerkennung und Wertschätzung ausdrücken. Claudia Reinicke hat das Klopfen mit PEP für die therapeutische Arbeit mit Kindern adaptiert. Das Buch liefert Erwachsenen das nötige Hintergrundwissen, um Kindern in einer schwierigen Situation angemessen helfen zu können. In einzelnen Kapiteln gibt die Autorin praktische Klopf-Anleitungen zu verschiedenen kritischen Themen. Neben den Eltern können auch Pädagogen, Ärzte und Therapeuten Kinder beim Klopfen anleiten oder auch das Klopfen für sie übernehmen. Ergänzend dazu: «Klopfen mit Kindern – Das Vorlese-Buch» von Stefanie Kirschbaum und Michael Bohne.

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Rund ein Drittel der Deutschen leidet an Schlafstörungen. Gudrun Klein und Michael Bohne, Vorreiter der prozess- und embodimentfokussierten Psychologie (PEP), führen in «Bitte schlafen!» eine für viele neue Methode vor, die bei akuten und chronischen Schlafstörungen das Ein- und Durchschlafen erleichtert. Normalerweise rät man Menschen mit Schlafstörungen, an etwas anderes zu denken. Die Autoren von «Bitte schlafen!» empfehlen hingegen, sich auf das Schlafproblem zu konzentrieren und dabei leicht auf verschiedene Stellen des eigenen Körpers zu klopfen. Schlafsuchende können so gedanklich bei ihrem Problem verweilen, machen aber haptisch etwas anderes. Diese leichte Ablenkung genügt, um Entspannung und Schlaf zu finden. Als Wirkhypothesen kommen neurobiologische und neurohumorale Aspekte in Frage, wie z. B. die Erhöhung des Oxytocinspiegels durch die haptischen Stimuli. Die Klopftechnik, auch als PEP-Methode bekannt, wird auch u.a. Stress- und Blockadeabbau angewendet. Hier erschließen die Autoren sie für die Volkskrankheit «Schlafstörungen». Nebenbei erfährt man Wissenswertes über individuelle Schlafrhythmen, den natürlichen Schlafverlauf oder wie man sein tägliches Schlafbedürfnis einschließlich Siesta und TV-Nickerchen richtig berechnet. Die Autoren knüpfen mit dieser Schlafhilfe an den großen Erfolg von «Bitte klopfen» an.

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